Kulturmagazin

Lieber Leser!

Wir schreiben über unsere Lieblingsthemen aus der Welt der Literatur, Film, Kunst und Musik. Öfters gibt es auch mal Fotos, Anekdoten & Ansichten aus unserem geliebten Gastland: Andalusien, der südlichsten, manche würden sagen, schönsten Region Spaniens. Auf der Startseite finden Sie unsere aktuellen Blogbeiträge und Artikel. Falls Sie mal länger Zeit haben und mehr über unsere Themen lesen wollen, köinnen Sie auch unsere umfangreichen Feature-Artikel auschecken. Wir hoffen dass Sie unser Netzmagazin informativ und unterhaltsam finden. Ein Gruß von der Redaktion!

Tag: Gedichte

The birthday of the poet Sylvia Plath (1932-1963). We check out a music adaption of a poem, a homage from a Finnish rock star and the film with Gwyneth Paltrow & Daniel Craig

Es ist der Geburtstag der amerikanischen Dichterin und Romanautorin Sylvia Plath (1932-1963). Sie starb mit 30 Jahren, wurde durch den posthum veröffentlichten Roman Die Glasglocke (1963) und den Gedichtband Ariel (1965) berühmt. Die Tatsache dass sie Selbstmord beging, hat sicher dazu beigetragen dass sich viele Menschen für ihr Leben und ihr Werk interessieren, vielleicht weil man als Leser nach Hinweisen und Erklärungen sucht. Aber auch ohne diesen Blickwinkel wirkt ihr Schreibstil auf interessante Weise modern, unverschnörkelt und tiefschürfend. Nachfolgend, Info über einen starken Spielfilm in dem neben Gwyneth Paltrow auch Bond-Darsteller Daniel Craig mitspielt. Und ein Clip von einem ihrer Gedichte das auf schöne Weise mit Musik vertont wurde
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If there's a German author with a vague similarity to Emily Brontë it'd be Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) who wrote poems as well as novels. Sadly, her work gets very little attention in Germany in the way of TV or movie adaptions

Es ist der Geburtstag der Schriftstellerin und Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848). Links im Bild, passend zum Thema des Gedichts, mein Foto von einem bedeutenden steinzeitlichen Megalithgrab, volkstümlich Hünengrab genannt, gleich mehr dazu. Dass in Der Hünenstein (1844) gleich zu Anfang das Wort elektrisch erscheint, machte mich neugierig. Ich dachte dabei unwillkürlich an die Rolle von Elektrizität in Mary Shelleys Frankenstein, dessen Monster durch eben diese Kraft zum Leben erweckt wird. Interessanterweise war Mary Shelley (1797-1851) fast aufs Jahr genau Zeitgenossin von Droste-Hülshoff. In ihrem folgenden Gedicht wird die Heidelandschaft in der sich das Monument befindet, metaphorisch als uralter aber dennoch lebendiger Mann
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Meach & Big Bro et al were in Wales last week and visited the boathouse of the poet Dylan Thomas (1914-1953) whose 100th anniversary it is this year. The boathouse, see our photo above, is in the town of Laugharne. It's an idyllic little museum and open all year around. See official website below

Meach, Big Bro & Co waren letzte Woche im Städtchen Laugharne, hier verbrachte der Dichter Dylan Thomas (1914-1953) die letzen vier Jahre seines Lebens. Im Bootshaus an der Mündung des Flusses Taf, siehe unser Foto links, schrieb er viele seiner Werke. Im Author’s Prologue des Gedichtbands Collected Poems nennt er es sein ‘vom Meer durchgeschütteltes Haus an halsbrecherischen Felsen’.

‘This day winding down now
At God speeded summer’s end
In the torrent salmon sun,
In my seashaken house
On a breakneck of rocks…’
.

Im Gedicht werden später Reiher, Brachvögel und vieles andere an Fauna und Flora von diesem Ort erwähnt der bei Sonnenschein absolut idyllisch ist. Man kann dieses kleine Museum das ganze Jahr herum besuchen. In Deutschland vielleicht eher ein Geheimtipp denn es gibt nur einen englischen aber keinen deutschen Wiki-Artikel für das Dylan Thomas Boathouse. Offizielle Website mit Öffnungszeiten am Ende des Blogposts. Die ganze Gegend hier an der Südwestküste von Wales ist einen Besuch wert. Unweit von
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My paperback edition of 'Les Fleurs du mal' (1857), the famous and imfamous volume of poetry by Charles Baudelaire. Sort of the French version of 'Sympathy for the Devil'...and Sex, Drugs & Rock 'n Roll - a 100 years before rock music was invented

‘O Tod, alter Kapitän, es ist Zeit…lass uns die Anker lichten!’ Der einflussreiche Gedichtzyklus ‘Die Blumen des Bösen’ (1857) von Baudelaire ist ungekürzt als englisches Hörbuch online, mit der Stimme des renommierten Sprechers Jonathan Keeble. Gut, zumal auf Deutsch keine brauchbare geschweige denn komplette Version online ist. Amateurproduktionen auf Youtube werden dem Stoff einfach nicht gerecht. Ebenfalls online, ein Feature über Charles Baudelaire (1821-1867) vom Bayerischen Rundfunk. Und ein, zwei starke Metalbands, die den Stoff musikalisch umgesetzt haben. Links folgen am Ende des Posts. Im Bild, meine zweisprachige Ausgabe des Gedichtbands von dtv. Ich muss gestehen, dass ich mich mehr den Dichtern der Romantik zugezogen fühle, aber das interessante an Baudelaire ist ja gerade dass er sich von der Romantik abgrenzte und etwas
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Evening light: It's the 225th birthday of the Romantic poet Joseph von Eichendorff (1788–1857). We celebrate it in the splendid company of Dame Kiri Te Kanawa and Sir George Solti, with a musical rendition of his poem 'Im Abendrot'.

Es ist der 225. Geburtstag des Dichters Joseph von Eichendorff (1788-1857) und wir feiern ihn in der exzellenten Gesellschaft der Sängerin Kiri Te Kanawa, mit Musik von Richard Strauss und mit einem Hörspiel nach Eichendorff. Link dazu folgt am Ende des Posts. Das Foto machte ich bei einem Ausflug in die andalusischen Berge. Hier ein YouTube-Link zur Vertonung des Gedichts.

Im Abendrot

Wir sind durch Not und Freude
gegangen Hand in Hand;
vom Wandern ruhen wir
nun überm stillen Land.

Rings sich die Täler neigen,
es dunkelt schon die Luft.
Zwei Lerchen nur noch steigen
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The poem 'And did those feet in ancient time' by William Blake (1757-1827) is about the legend that Joseph of Arimathea - who may have been a trader in tin from Britain - brought Jesus to England as a boy and prepared Britain to become the future New Jerusalem. Blake's poem was used by ELP for their song Jerusalem on the LP 'Brain Salad Surgery' (1973), above

Radio-Feature vom Deutschlandfunk online über William Blake (1757-1827). Link folgt am Ende des Posts. Die Sendung ist, typischerweise, so kompetent dass ich kaum etwas hinzuzufügen habe. Bis auf eine, im Feature nicht erwähnte Verbindung des Dichters zur Popkultur, nämlich ein Lied von Emerson, Lake & Palmer. Deshalb nahm ich das – von Alien-Designer H. R. Giger gestaltete – LP-Cover von ‘Brain Salad Surgery’ (1973) für das Foto. Auf diesem Album von ELP ist der Song ‘Jerusalem’ dessen Text von Blake stammt. Er handelt von der Legende dass Josef von Arimathäa einst mit dem jungen Jesus nach England reiste und dort den Grundstein für ein zukünftiges ‘New Jerusalem’ legte – quasi ein postapokalyptisches, himmlisches Jerusalem. Mein Kommentar dazu gleich, zuerst ein Musik-Clip mit Lyrics vom Song, und auch Infos über Verbindungen von William Blake zu Iron Maiden, U2, The Doors…und einem düsteren Thriller
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So Halloween is scary? And what about fairies in the woods turning honourable knights into zombies? They should have a signpost: Stay on your horse at all times! It's the birthday of John Keats (1795 -1821) and we look at his poem La Belle Dame sans Merci, and a musical interpretation of it

Es ist der Geburtstag von John Keats (1795 – 1821). Dazu ein Gedicht von ihm das mit seiner übersinnlichen Thematik ganz gut zu Halloween passt. Es inspirierte Gemälde, wie das von  J. W. Waterhouse, links. Der jung verstorbene Dichter wurde in Bright Star. Die erste Liebe strahlt am hellsten (2009) von Ben Whishaw dargestellt. Es folgt ein Trailer für den sehenswerten Spielfilm. Aber zuerst das Gedicht, gesprochen von Ben Whishaw, und begleitet von ruhiger Pianomusik

O what can ail thee, knight at arms,
Alone and palely loitering?
The sedge has wither’d from the lake,

And no birds sing.

O What can ail thee, knight at arms,
So haggard and so woe-begone?
The squirrel’s granary is full,
And the harvest’s done.
.
I see a lily on thy brow
With anguish moist and fever dew,
And on thy cheeks a fading rose
Fast withereth too.
.

In obigen ersten drei Stophen des Gedichts von 1819, dessen Titel Die gnadenlose schöne Dame bedeutet, trifft der Erzähler an einem Herbsttag einen herumirrenden und mitgenommen aussehenden Ritter im Wald. Besorgt fragt er den Ritter, der zudem verbleichende Reste von verschiedenen Blumen wie Lilien und Rosen im Gesicht hat, was ihm passiert sei? In folgenden Strophen erzählt der Ritter seine Geschichte

I met a lady in the meads,
Full beautiful, a fairy’s child;
Her hair was long, her foot was light,
And her eyes were wild.
.
I made a garland for her head,
And bracelets too, and fragrant zone;
She look’d at me as she did love,
And made sweet moan.
.
Der Ritter sagt er habe auf einer Wiese eine schöne junge Frau getroffen, die Tochter einer Fee wie sich später herausstellte. Sie macht ihm schöne Augen und als der Ritter sie auf sein Pferd nimmt und ihre Feenlieder hört, verliert er für den Rest des Tages die Orientierung. Der Ritter, der zu diesem Zeitpunkt noch ahnungslos war, erzählt weiter:
.
I set her on my pacing steed,
And nothing else saw all day long,
For sidelong would she bend, and sing
A fairy’s song.
.
She found me roots of relish sweet,
And honey wild, and manna dew,
And sure in language strange she said—
I love thee true.
.
She took me to her elfin grot,
And there she wept, and sigh’d full sore,
And there I shut her wild wild eyes
With kisses four.
.
Die beiden sind mittlerweile in einem Wald und die Fee verabreicht dem Ritter verschiedene Waldpflanzen, Wurzeln und wilden Honig, und teilt ihm in einer merkwürdigen Sprache mit dass sie ihn liebt. Als sie ihn zu ihrer Elfenhöhle führt und dort bitterlich weint, gibt der Ritter ihr zum Trost vier Küsse auf die Augenlieder. Hören wir was als nächstes passierte.
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And there she lulled me asleep
And there I dream’d, Ah, woe betide
The latest dream I ever dream’d
On the cold hill’s side
.
I saw pale kings, and princes too,
Pale warriors, death pale were they all;
They cried—”La belle dame sans merci
Hath thee in thrall!”
.
I saw their starv’d lips in the gloam
With horrid warning gaped wide,
And I awoke and found me here
On the cold hill’s side.
.
And this is why I sojourn here,
Alone and palely loitering,
Though the sedge is wither’d from the lake,
And no birds sing.
.

Die Fee lullt den Ritter in einen Schlaf der ihm allerdings Albträume beschert. Er sieht totenbleiche Könige, Prinzen und Krieger die ihn warnen: Du bist im Bann der gnadenlosen schönen Fee! Als er erwacht, ist er allein an einem eiskalten Abhang wo kein Vogel mehr singt. Hier, an dem Ort wo der Erzähler ihn anfangs traf, geistert der Ritter nun herum und ist selber zu einer der bleichen Schattenfiguren seiner Träume geworden. Der Titel La Belle Dame sans Merci stammt aus dem Jahr 1424, von dem französischen Autor Alain Chartier. Aber dessen Gedicht hat, abgesehen davon dass es um Treffen und Dialoge von einem Mann und einer Frau geht, kaum Ähnlichkeit mit dem späteren Gedicht von John Keats. Sein Gedicht zu interpretieren, ist aufgrund seiner übersinnlichen, märchenhaften Thematik nicht einfach und nicht unbedingt nötig. Aber wenn man zu Halloween unbedingt Mythen ins Spiel bringen will, könnte man darüber grübeln ob Motive wie das Blumenmädchen im Wald darauf hindeuten dass die Story, ähnlich wie Parsifal, im Kern auf keltischen Mythen von Tod  und Wiedergeburt beruhen. Vielleicht ein Thema für den heutigen Abend.

 

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John Keats Gedicht ’La Belle Dame sans Merci’ als Lied von Loreena McKennitt Schöne Darbietung, hier Youtube-Clip. Das Lied ist von ihrem neusten Album Lost Souls (2018). Sie hält sich weitgehend ans Gedicht, singt alle Strophen, tauscht allerdings die Reihenfolge von Strophen fünf und sechs, und fügt, vermutlich der Melodie wegen, gelegentlich ein Wort hinzu. Beispiel, ‘fast asleep‘ anstatt ‘asleep‘ in Strophe 9.
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Spielfilm Ein Trailer für den sehenswerten Spielfilm Bright Star (2009) mit Ben Whishaw in der Rolle des jungen Dichters, und der Schauspielerin Abbie Cornish als seine große Liebe Fanny Brawne. Der Film von Regisseurin Jane Campion erschien auf Deutsch synchronisiert mit dem Titel Bright Star – Die erste Liebe strahlt am hellsten  Bild  Ausschnitt des Gemäldes La Belle Dame sans Merci (1893) von J. W. Waterhouse
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Radio-Dokumentation Die Deutschlandfunk-Sendung ‘John Keats und die Schönheit der Wahrheit’ (2021) zum 200. Todestag des britischen Dichters. Sendung von Christoph Schmitz-Scholemann. 4:59 Min.
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Des Weiteren John Fowles: ‘Die Geliebte des französischen Leutnants’ als BBC-Hörspiel
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Mehr W. Somerset Maugham: ‘Der bunte Schleier’ als BBC-Hörspiel online
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Und Weltliteratur: Islands ‘Gudrun’s Saga als BBC-Hörspiel online
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Avenita Kulturmagazin

It's the birthday of the poet Alfred Tennyson (1809 – 1892)

Es ist der Geburtstag des englischen Dichters Alfred Tennyson (1809 -1892). Ein Gedicht von ihm das ich mag, ist The Lady of Shalott. Es war mitunter Inspiration für den Roman ‘Mord im Spiegel’ (1962) von Agatha Christie. Link für eine BBC-Hörspielfassung folgt am Ende des Posts. Ich bin bei einer früheren Gelegenheit auf die mythischen Aspekte des Gedichts eingegangen, die Sagen um König Artus, Camelot und Lancelot. Die Lady of Shalott lebt auf einer Insel im Fluss, wo sie in einem einsamen Turmzimmer am Webstuhl Bilder von der Außenwelt herstellt. Diese Welt kann sie nicht direkt, sondern nur im Spiegel betrachten, sonst muss sie sterben. Als sie eines Tages nicht widerstehen kann,
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Val McDermids 'The Grave Tattoo' had mixed reviews. But it's the one with Hollywood potential. And a connection to William Wordsworth (1770-1850), whose birthday is on 7. April

Val McDermids Thriller The Grave Tattoo (2006), auf Deutsch als Das Moor des Vergessens veröffentlicht, hatte gemischte Kritiken, aber ich finde es gut dass die Bestseller-Autorin sich an ein für Krimis eher untypisches Thema wie den Dichter William Wordsworth (1770-1850) herangewagt hat. Der Mann in dessen Gedichten oft die Natur im Mittelpunkt steht, hat heute am 7. April Geburtstag und ich glaube, der McDermid-Krimi wäre Stoff für eine anspruchsvolle Kinoverfilmung. Denn neben dem weltberühmten Dichter, sind hier die mystisch-idyllischen Handlungsorte des Lake Districts und Verflechtungen mit historischen Ereignissen: wie die Meuterei auf der Bounty. Wobei eine derer Hauptfiguren, Fletcher Christian (1764-1793), tatsächlich ein Schulkamerad des
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Spielfilm über den Dichter John Keats: Bright Star (2009) von der Regisseurin Jane Campion. Mit Ben Whishaw als Keats, und Abbie Cornish als Fanny. Sehenswert.

Ich habe mir gerade Lamia (1819) von John Keats als BBC-Radioproduktion angehört. Das von griechischen Mythen inspirierte Gedicht in Erzählform wird mit verschiedenen Sprechern und eigens komponierter Musik zu einem spannenden Hörerlebnis. Link folgt gleich am Ende des Blogeintrags. Ich habe mir auch nochmal den Spielfilm Bright Star (2009) über den jung verstorbenen englischen Dichter John Keats angesehen. Der Film ist gut. Nicht nur bringt er einem die Epoche und Persönlichkeit des Dichters näher, sondern es ist auch ein schöner und unterhaltsamer Film. Auf dem Cover meiner er spanischen DVD-Ausgabe (siehe Foto) ist, anders als bei der Amazon-Ausgabe, nicht der Dichter Keats sondern seine
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