Woher kommen die Volkslieder?

Die britische Folkband Pentangle erinnert uns sehr an die Zeiten als wir noch auf dem Land lebten. Bevor es das Internet gab, saß man tatsächlich öfters des abends mit Freunden am Kaminfeuer – Zentralheizung gabs dort nicht – mit Musik, endlosen Tassen Tee und Gesprächen bis in die Nacht. Bei einer solchen Nacht brachte jemand die Musik von Pentangle mit. Die ruhige, ungewöhnlich klingende Musik passte gut ins Bild. Und im Laufe der Zeit inspirierte uns die Band mit ihren experimentellen interpretationen von alten britischen Folk-Songs dazu, einen Blick auf die zum Teil geheimnisvollen Wurzeln europäischer Volklieder zu werfen. Das Leben auf dem Land mag von außen betrachtet ziemlich eintönig wirken, aber man trifft dort interessante Leute, manche mit so eigenen, ausgeprägten Persönlichkeiten dass man meint, sie aus irgendeinem Film oder Roman zu kennen. Gelegentlich trifft man auch eigentümliche Leute: Ein Nachbarsbauer der gelegentlich auf Besuch vorbeikam, wirkte auf den ersten Blick sehr normal, war in seiner Arbeit kompetent und schien das alltägliche Leben perfekt zu meistern. Aber er litt oft unter starken Kopfschmerzen die, wie er sagte, von seinen ‘Visionen’ stammten. Er sah nämlich in einigen unserer Freunde biblische Figuren die ihm Angst machten: So war einer für ihn z. B. Johannes der Täufer, ein anderer war Petrus und er hatte, kein Witz, die Horrorvorstellung dass der Typ ihm irgendwann das Ohr absäbeln würde. In uns persönlich konnte er, zu unserer großen Erleichterung, nichts erkennen und er mochte uns. Abenteuer Landleben. Auch Volkslieder, die oft aus einem schlichten ländlichen Leben hervorgingen, handeln zum Teil von erstaunlich düsteren Themen. Manche Lieder die auf Anhieb wie lustige Trink- und Tanzblieder erscheinen, spiegeln zwischen ihren Zeilen Sorgen, Ängste und Mythen vergangener Generationen. So wie es in 300 Jahren vielleicht nicht mehr nachvollziehbar sein wird, was an Punk-Rock so revolutionär gewesen sein soll, ist es für uns heute, im Zeitalter permanent abrufbarer Unterhaltung per Radio, TV oder Internet schwierig, den Stellenwert von Liedern nachzuvollziehen die zum Teil Hunderte von Jahren alt sind. Sind Volkslieder – um den Schriftsteller und Philosophen Johann Gottfried von Herder (1744-1803) zu zitieren: ‘Ein spontanes Hervorgehen aus der dichtenden Volksseele’ – oder stammen sie vielleicht eher von Träumern, Sonderlingen und geplagten Seelen wie unserem Bauern mit seiner seltsamen Bibel-Interpretation? Wer weiß. Wir werden in dieser Serie jedenfalls Spuren verfolgen, die Legenden, Mythen und historische Ereignisse in Volksliedern hinterlassen haben. Eine exzellente Gelegenheit, Lesern die Folk-Band Pentangle und ihre besten Alben und Lieder vorzustellen

Wovon handelt das Lied Cruel Sister? Kurz von uns nacherzählt: Das Titellied des Pentangle-Albums Cruel Sister (1970) handelt von einer an der Nordsee lebenden Hofdame mit zwei Töchtern: Eine blonde und eine dunkelhaarige. Ein Ritter auf Brautsuche kommt von fern, verliebt sich aber nur in die jüngere blonde Tochter, worauf die Dunkelhaarige eifersüchtig wird, ihre Schwester unter Vorwänden an den Strand lockt und ins Wasser schubst. Als die Schwester um Hilfe bettelt und ihr alles verspricht was sie will, sagt Cruel Sister, also die Grausame Schwester des Liedtitels: Ich will deinen Mann und du wirst nie mehr an Land kommen! Die tote Blondine geht aber nicht unter sondern schwimmt wie ein Schwan auf dem Wasser. Später finden zwei fahrende Spielleute ihre Übereste am Strand und bauen aus den Knochen, genau gesagt, dem Brustbein eine Harfe. Als Harfensaiten nehmen sie drei Haare der blonden Schwester. Die Spielleute kommen mit dieser Harfe an den Hof des Vaters der Schwestern. Dort beginnt das Instrument von alleine zu spielen. Die drei Saiten der Harfe singen nacheinander von dem was passiert ist und enthüllen das Verbrechen bevor der geplanten Hochzeit der dunkelhaarigen Schwester die entsetzt in Tränen ausbricht. Wie so oft in der Volksmusik gibt es viele verschiedene Versionen des Lieds: In Schottland heisst es z. B. Twa Sisters, also Die zwei Schwestern. Eine weitere Version heißt, wohl mit bitterer Ironie, Dear Sister - Liebe Schwester. Eine isländische Variante von Cruel Sister heißt Hörpu Kvæði – Das Lied der Harfe. Es gibt auch Versionen in denen aus den Knochen der schwanenhaften Schwester eine Flöte geschnitzt wird, ein interessanter Aspekt auf den wir später noch zurückkommen

Was könnte der Hintergrund dieses geheimnisvollen Volkslieds sein? Wir wollen nicht alle Volkslieder auf Biegen & Brechen mythologisieren, denn viele Lieder handeln von konkreten historischen Ereignissen, von Kriegen und spezifischen Personen der Zeitgeschichte, wie z. B. Napoleon. Auch Eifersuchtsdramen unter Schwestern gibt es in echt und nicht nur in Märchen. Dass es dabei zu Mord und Totschlag kommt ist vermutlich selten, aber möglich. Auch in der Popkultur, im Kino wird öfters gezielt auf eine angebliche Konkurrenz zwischen ikonischen Blondinen und dunkelhaarigen Frauen angespielt, siehe Vanilla Sky (2000) oder auch Total Recall (1990) um nur zwei Beispiele zu nennen. Aber welche Elemente von Cruel Sister muten tatsächlich archaisch an? Es erscheint uns zumindest unwahrscheinlich dass in der christlichen Epoche viele Harfen oder Flöten aus den Knochen von Frauen gemacht wurden. Auch die Fähigkeit dieses Musikinstruments zu sprechen und Geheimnisse zu verraten, deutet auf einen abergläubischen bzw. heidnischen Hintergrund. Die Schwanen-Metapher in Cruel Sister ist vielleicht zweitrangig, die ermordete Schwester wird ja nicht ausdrücklich in einen Schwan verwandelt sondern ’schwimmt wie ein Schwan’. Trotzdem denkt man dabei an Verwandlungsmärchen wie Die Sieben Schwäne. Bei den Gebrüdern Grimm gibt es sogar ein Märchen von einem Singenden Knochen, was an die Variante von Cruel Sister erinnert in der aus Knochen der Schwester eine Flöte gemacht wird. Eine weitere interessante Spur fanden wir in der musikalischen Struktur des Liedes, mehr dazu in folgenden Absätzen

Wie interpretiert Pentangle Cruel Sister musikalisch? Sängerin Jacqui McShee wird von Gitarrist Bert Jansch mit einer Gesangs-Harmonie begleitet die im Vergleich zu den oftmals eher süßlichen Harmonien heutiger Popmusik harsch und ungewöhnlich klingt, ein bisschen wie die düsteren Harmonien von Grunge- und Blackmetal-Bands. Ansonsten besticht Pentangles 7 Min. lange Darbietung auch dadurch dass in jeder Strophe ein neues musikalisches Element hinzugefügt wird. Besonders atmosphärisch sind die geheimnisvoll klingenden Töne einer indischen Sitar die hier von Gitarrist John Renbourn gespielt wird. Da Terry Cox auf Cruel Sister kein Schlagzeug spielt, sondern Glockenspiel und stellenweise ein unauffälliges Hi-hat (Ständerbecken), hat Danny Thompson um so mehr Raum für seine dynamische Arbeit am Kontrabass. Obwohl es stärkere Pentangle-Alben gibt als Cruel Sister (1970), ist das Titellied ein Klassiker und die beste uns bekannte Version dieses enigmatischen Volkslieds. Als wir zur Gitarre griffen um die Akkorde auszuarbeiten, fiel uns auf, wie sehr das Lied von seiner eingängigen Melodie abhängt, denn die Akkordstruktur ist, wie so oft bei Volksliedern, sehr einfach und besteht durchgehend nur aus C-Moll und G-Moll. Ein Schema das moderne Liederschreiber schwierig finden würden, interessant zu gestalten. Selbst Punk benötigte drei Akkorde. Darüber hinaus hat Cruel Sister keinen separaten Refrain, also die Komponente die man meist als Höhepunkt eines Liedes empfindet und vielleicht mitsingt, daher auf englisch oft auch chorus genannt. Statt dessen gibt es in Cruel Sister eine immer wiederholte Zeile inmitten jeder der Strophen, eine mysteriöse Textzeile auf die wir im nächsten Absatz eingehen werden

Warum wird in Cruel Sister immer wieder der Name einer giftigen Pflanze erwähnt? Anscheinend ohne Bezug zur Handlung des Lieds, wird 19 mal die folgende Zeile gesungen: ‘Lay the bent to the bonnie broom’. Auf Deutsch übersetzt: Lege das Gras / Schilf neben den Besenginster. Zwei Strophen als Beispiel

And there she floated like a swan – Lay the bent to the bonnie broom
The salt sea bore her body on – Fa la la, la-la, la la la

They made a harp of her breast bone – Lay the bent to the bonnie broom
Whose sound would melt a heart of stone – Fa la la, la-la, la la la

Steckt in dem eingängigen Spruch über die giftige aber auch medizinisch genutzte Pflanze Besenginster vielleicht ein Ansatz zur Interpretation des Liedes? Wir finden es, besonders im Zusammenhang mit einem Lied über den Konkurrenzkampf zwischen zwei Frauen, bemerkenswert dass Besenginster im Volksmund auch Mägdekrieg genannt wird. Die Namen von Pflanzen sind oftmals uralt

On The Beach: Wie findet man eigentlich Harfen am Strand? Dass in Cruel Sister ein Verwandlungs- oder Reinkarnations-Glaube durchscheint, ist kaum bestreitbar. Eine Verbindung zwischen der Harfe und Vorstellungen vom Leben nach dem Tod ist z. B. auch im vermeintlich trivialen Bilderbuch-Klischee von harfespielenden Engeln erthalten. Dass die Harfe heute noch auf Flaschen von Guinness prangt und so etwas wie einirisches Nationalsymbol ist, mag ebenfalls jovial anmuten, hat aber mitunter mythologische Wurzeln: Schon die keltischen Druiden-Priester hatten harfenähnliche Instrumente aus Weidenholz, und auch in den altnordischen Sagen der Völuspá ist die Harfe das Instrument von Eggther, dem Wächter zwischen den Welten der Menschen und Riesen. Darin besteht eine Verbindung zu dem Märchen Hans und die Bohnenranke, in dem ein Riese in einer Burg über den Wolken eine von alleine spielende und sprechende Harfe besitzt. Zum Ursprung von Harfen gibt es die bizarr klingende Theorie dass Menschen zu prähistorischen Zeiten am Meer Knochen von gestrandeten Walen fanden auf denen sich Reste von Hautstücken durch den Trocknungsprozess wie Saiten spannten und im Wind Klänge erzeugten. Könnte dies eine Verbindung zum Strand-Schauplatz und der seltsamen Thematik Musikinstrumente aus Knochen des Lieds Cruel Sister sein? Windmusik von Walknochen müsste ein zienlich mystisches Spektakel gewesen sein. Vorstellbar dass so etwas einen Weg in unsere Sagen und Volkslieder fand

Verbindung zwischen giftigen Kräutern und Musikinstrumenten aus Knochen? Um auf die alternativen Fassungen von Cruel Sister zurückzukommen in denen aus den Knochen der toten Schwester anstatt einer Harfe eine Flöte geschnitzt wird: Auch hier gibt es eine faszinierende Verbindung zu prähistorischen Zeiten. Wir erinnern uns an die Metapher der toten Schwester die ‘wie ein Schwan’ auf dem Wasser schwamm. Es ist bemerkenswert dass das älteste bekannte Musikinstrument der Welt eine ca. 35.000 Jahre alte Flöte aus einer Höhle beim schwäbischen Blaubeuren ist. Herstellungsmaterial? Schwanenknochen. Letztendlich können Fragen wie, Woher kommen die Volkslieder oder Woher kommen die Mythen nicht immer genau geklärt werden aber wenn im Bereich von Religion, Kunst, Musik und Dichtung spekuliert werden darf, würden wir als Arbeitshypothese vorschlagen dass die Verbindung von Reinkarnationsglaube, Musik und giftigen, vielleicht halluzigenen Kräutern wie Besenginster darauf hindeuten dass sich in Cruel Sister schamanistische Riten wie Liebeszauber und Kommunikation mit der Geister-oder Götterwelt spiegeln. Beweisen lässt sich das nicht, aber das ist ja auch gut so, denn so werden die alten Volkslieder immer eine geheimnisvolle Welt sein, die jeder Leser auf seine eigene Art erkunden kann

Wie einflussreich war die experimentelle Folkband Pentangle? Von den Ikonen der britischen Folkszene der 60er und 70er, wie Martin Carthy, The Watersons, Steeleye Span, Albion Band etc. sehen wir Pentangle und deren Gitarristen John Renbourn und Bert Jansch heute als die am einflussreichsten Musiker in aktuellen Genres wie Indie Folk, Psychedelic Folk und Alternative Folk á la Espers. Vielleicht sogar etwas einflussreicher als Fairport Convention die durch ihre umfangreiche Diskographie und über Jahrzehnte regelmäßigen Live-Konzerte über die Jahre bekannter und kommerziell erfolgreicher geworden sind. Pentangles Einfluss wird für uns höchstens noch den ebenso experimentellen Folkern namens Incredible String Band übertroffen. Bezeichnend ist dabei dass beide, ISB und Pentangle, anstatt Fairport Conventions Kombination alter Volkslieder mit elektrischen Gitarren und Rock-typischem backbeat und 4/4 -Takt, diese Elemente weitgehend vermieden und stattdessen eher akustische und oftmals ‘exotische’ Instrumente wie Tablas und Sitar verwendeten. Pentangle hatten unseres Erachtens sogar einen beträchtlichen Einfluss auf die folkigen Elemente der größten Rockband aller Zeiten: Ein Led Zeppelin Lied das für uns fast als Pentangle durchgehen könnte, ist ‘Black Mountain Side‘ von dem Debütalbum ‘Led Zeppelin‘ (1969) – hier ist ein Einfluss von Pentangle-Gitarrist Bert Janschs stakkatohaftem, teils schnarrend klingendem Gitarrenstil auf dem Lied Blackwaterside (1966) zu hören. Teil der Magie von Pentangle war die Kombination von Bert Jansch und dem ziemlich unterschiedlichen Stil von Gitarrist John Renbourn. Renbourns ureigenen, teils von Renaissancemusik gefärbten Gitarrenstil hören wir z. B. in dem gezupften Intro von Zeppelins Stairway to Heaven, welches in der Rockmusik damals ein Novum war aber, ansatzweise, in früheren Aufnahmen wie ‘Lady Goes to Church von  Renbourns Album Sir John Alot (1968) zu hören ist. Auch in Amerika nahm man Notiz. Pentangle spielte Ende der 60er in San Francisco als Vorgruppe von Grateful Dead und wie wir lasen waren die Briten eine Inspiration für das exzellente akustische Album Reckonimg (1981) von Grateful Dead. Wir freuten uns auch sehr darüber dass Neil Young im Jahr 2010 Pentangle-Gitarrist Bert Jansch als Special Guest mit auf Tour nahm

Pentangle-Anekdote: Der Undercover Kontrabass Pentangle-Bassist Danny Thompson gehört zu unseren Lieblingsmusikern auf diesem schönen, hünenhaften Musikinstrument das man in Rock und Folk heute viel zu selten hört, da weitgehend vom bequem-handlichen E-Bass verdrängt. Anscheinend kaufte Thompson seinen legendären Kontrabass, genannt Victoria, in den 60er Jahren preiswert von einem alten Londoner der das Instrument schwarz bemalt und ohne Koffer herumstehen hatte. Als Danny später auf dem Weg zu einem Konzert den Bass, immer noch ohne Koffer, auf dem Autodach festmachte, regnete es und die herunterfliessende schwarze Farbe enthüllte ein wertvolles französischen Instrument aus dem 19. Jahrhundert das heute über 100.000 Euro wert ist. Thompson und sein markanter Kontrabass sind, über Pentangle hinaus, bei vielen Gastauftritten zu hören, auf Klassikern wie Incredible String Band’s 5000 Spirits (1967), Nick Drake’s Five Leaves Left (1969), John Martyn’s Solid Air (1973), Kate Bush’s Hounds of Love (1985) auf Brilliant Trees (1984) mit David Sylvian und Holger Czukay. Neuerlich beeindruckt Danny mit dem Album Watching the Well (2010), einer Kooperation mit dem Komponisten und Trip-Hop-Musiker Jon Thorne.

Was machen die Musiker von Pentangle heute? Erfreulicherweise sind alle fünf Mitglieder am Leben und am Musikmachen. Gitarrist John Renbourn ging in der 80ern für einige Jahre zur Universität um Komposition zu studieren und hat seit dem Ende von Pentangle mehrere gute Soloalben aufgenommen und seine bemerkenswerte Fusion von Folk mit Elementen keltischer, mittelalterlicher und Barock-Musik weiterentwickelt. Gitarrist Bert Jansch hatte in den 80er und 90er Jahren mit Alkoholproblemen zu kämpfen, hat aber während dieser Periode nichtsdestotrotz gute Alben veröffentlicht. In den letzten Jahren hat sich eine neue Generation von Musikern als Fans geoutet und Gitarristen wie Berhard Butler (Suede) & Johnny Marr (Smiths) (YouTube Live Clip) sind als Gastmusiker auf  Jansch-Alben zu hören. Wir werden im Laufe dieser Serie auf mehrere klassische Folkalben von Bert Jansch und John Renbourn detailliert eingehen

Mitgestaltungsmöglichkeit für Leser in dieser Serie? Leser können uns gerne ihre Fotoberichte von alten und neuen Pentangle-Konzerten und Solo-Auftritten von John Renbourn, Bert Jansch etc, schicken. Wir sehen uns auch Reiseberichte an die einen Bezug zu den von uns besprochenen Volksliedern haben. Es gibt viel zu entdecken auf die Spuren von Legenden, inklusive Museen und Ausstellugen über Folklore und Brauchtum.

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Mehr von uns zum Thema  Unser Artikel über den 2011 verstorbenen Pentangle-Gitarristen Bert Jansch

Update  Unser Artikel über den 2015 verstorbenen Pentangle-Gitarristen John Renbourn

Avenita Redaktion