Pink Floyds ‘Echoes’: Auf Tauchstation im Amphitheater

Wir sahen Pink Floyd im Jahr 1977 während der Animals-Tour, die Eintrittskarten hingen wochenlang vor dem Konzert an Wänden und neben Betten, so wie bei anderen Leuten das Kruzifix. Das Album ‘Animals‘ (1976) war trotz des orwell’schen Konzepts vom Mensch-als-Tier nicht Pink Floyds bestes. Aber das Konzert war trotzdem gut, auch weil neben Animals auch das gesamte Album ‘Wish you were here‘ (1975) und Teile von ‘Dark Side of the Moon‘ (1973) gespielt wurden. Die Band klang live identisch zu den Studioaufnahmen und hatte kaum Rapport mit dem Publikum. Roger Waters trug Kopfhörer, spielte statt dem Bass öfters eine Ovation-Akustikgitarre und am Ende des Abends gab es ein kurzes good night und das war’s. Aber die Verweigerung obligatorischer und letztendlich hohler Rock-Platitüden á la ‘We love you, Dortmund!’ war nun mal ein Teil von Pink Floyds Mythos und etwas das der Band eine alternative und intellektuelle Aura gab. Wir nahmen den Tod des Floyd-Keyboarders Richard Wright in 2008 zum Anlass seine letzen Konzertauftritte auf den DVD-Tour-Dokumenten von Floyd Sänger und Gitarrist David Gilmour anzusehen: ‘David Gilmour, Live at the Royal Albert Hall‘ (2007) und ‘David Gilmour, Live in Gdansk‘ (2008). Beide DVDs bzw. CDs sind gut und werden gleich genauer besprochen. Auf beiden Konzerten gab es Darbietungen von einem Lied das wir lange nicht gehört hatten, nämlich das 22 Min. lange Progrock-Epos ‘Echoes‘ von dem Album ‘Meddle‘ (1971). Wir dachten zurück: Mit etwa vierzehn sahen wir im Fernsehen ein Pink Floyd Konzert im menschenleeren Amphitheater von Pompeii, ein Jahr später mit Freunden im Jugendcafé dann den Film ‘Crystal Voyager‘ in dem ein Surfer zu der Musik von ‘Echoes’ in Zeitlupe durch monumentale Wellentunnel gleitet. Das war’s, die Band wurde ein Teil vom Soundtrack unseres Lebens. In dieser Serie werden wir 10 der besten Lieder dieser bemerkenswerten Band und einige Soloprojekte vorstellen

Echoes: Wovon handelt der mysteriöse Text des Progrock-Klassikers? Gleich zu Beginn des Lieds verrät der einsame Klang eines Echolots dass der Titel ‘Echoes’ sich auf das Signal eines U-Boots bezieht. Das Echo entpuppt sich als eine von Effekten verfremdete Pianonote. Auch der Text scheint im doppelten Sinne von einer Reise zu handeln. Einerseits von der Reise eines U-Boots im Ozean und, allegorisch, auch von der Reise des Einzelnen in einem Meer von Menschen und Beziehungen. Die drei Strophen des Lieds spielen an verschiedenen Orten: In der 1. Strophe schwebt ein Albatros bewegungslos über den Wellen, während tief unter der Meeresoberfläche eine Welt von Korallen-Labyrinthen beschrieben wird in der niemand uns den Weg zurück zum Land zeigt, obwohl irgendetwas uns dazu aufruft, dem Licht entgegen zu reisen. Die 2. Strophe spielt auf einer Straße in der zwei Fremde aneinander vorbeigehen. Ihre Blicke treffen sich, und für einen Moment sieht der Erzähler sich selbst durch die Augen der anderen Person. In diesen Momenten, ohne Worte, nur mit Augenkontakt, hört für ihn die Erde auf, sich um die Sonne zu drehen und er überlegt ob er diesen Menschen bei der Hand nehmen und ihm  den Weg zeigen soll? Am Ende des Liedes, in der 3. Strophe liegt der Erzähler in einem Raum und wird durch die Sonnenstrahlen die durch das Fenster dringen aufgeweckt . Es scheint als ob das Schlaflied das ihm irgendjemand vorgesungen hat, zu Ende ist. Er öffnet die Fenster weit und ruft dieser Person über den Himmel hinaus etwas zu

Eine Interpretation des Textes von ‘Echoes’? Ähnlich wie bei der späteren Veröffentlichung ‘Dark Side of the Moon‘ (1973) scheint die Thematik von ‘Echoes‘ die innere Isolation von Menschen in einer fragmentierten Welt zu sein. Als Ausweg oder Hoffnungsschimmer erscheint in ‘Echoes’ der Versuch, aus der eigenen Schale herauszubrechen und die Verbindungen zwischen sich selbst, der Natur und seinen Mitmenschen zu erkennen. Ein zeitgeschichtlicher Kontext zu den späten 60er und frühen 70er Jahren besteht hier vielleicht insofern dass die Überwindung einer egozentrischen Weltsicht damals ein essentieller Gedanke im alternativen, intellektuellen Milieu war. Ein Gedanke der in dem Lied ‘Echoes’ auf eine bemerkenswert persönliche, poetische Art übermittelt wird, ohne simplistisch oder propangandistisch zu wirken. Die surrealistisch anmutenden Elemente des Lieds und auch die wechselnden Schauplätze, Meeresboden / Straße / Schlafzimmer, geben Anlass zu spekulieren ob zum Teil psychedelische Erfahrungen eine textliche Inspiration gewesen sein könnten? Es gibt Gerüchte, dass ‘Echoes’ von dem Film ‘2001: Odyssee im Weltraum‘ (1968) beeinflusst wurde oder dass die Musik ursprünglich sogar als Soundtrack für den Film gedacht war. Angeblich erschien in einer frühen Textfassung von ‘Echoes’ der Weltraum als Thema oder Schauplatz. Wir würden das insofern nicht ausschließen als dass der Film damals sehr einflussreich war. Angesichts der recht weit auseinanderliegenden Veröffentlichungsdaten von ‘2001‘ und ‘Echoes‘ könnte man argumentieren dass Text-Ideen manchmal über einen Zeitraum von Jahren heranreifen. Offiziell sind alle Bandmitglieder als Autoren von ‘Echoes’ angegeben, wobei Roger Waters als alleiniger Verfasser des Textes gilt. Bei der Musik von Echoes stehen die instrumentalen Beiträge von Keyborder Richard Wright und Gitarrist David Gilmour im Vordergrund und deuten auf einen maßgeblichen Input bei der Komposition hin. Zum Reinhören stellen wir Ihnen einige der interessantessten Momente dieses anspruchsvollen Rockklassikers vor. Ein unoffizieller Fan-Clip von ‘Echoes’ auf YouTube veranschaulicht die 2001-Theorie.

Möchten Sie unsere 16 Lieblingsmomente von Pink Floyds ‘Echoes’ kenenlernen? Auf Tauchstation:
1. 0:03 Einsame Klänge eines Echolots durch ein von Flange/Leslie-Effekten verfremdetes Piano
2. 1:10 David Gilmour zaubert mit sparsamen aber prägnanten Tönen auf der Fender Stratocaster
3. 1:51 Nick Masons Art, mit Trommel-Wirbeln & Becken, ohne backbeat, eine Dynamik zu schaffen
4. 2:15 Immer noch kein backbeat aber das Hi-Hat (Standbecken) schwirrt Ssss-st von links nach rechts
5. 2:56 Harmoniegesang von Gilmour & Wright. Plus: backbeat (ca. 65 bpm) mit dezenter Snare-Drum
6. 3:28 Auf die Vers-Akkorde C#-moll, G#-moll, F#-moll, G#-moll folgt Refrain mit C#, G#, F#-moll, G#.
7. 3:48 Auf-und-ab Notensequenz die gemäß Waters, ‘Das Phantom der Oper‘ (1986) von Floyd klaute
8. 5:26 Erstes Gitarrensolo von Gilmour, ca. 1.30 Min. lang, mit zunehmend symphonischen Charakter
8. 7:04 Erstaunlicher Rhythmuswechsel mit stampfendem Bass und Stakkatoriffs auf Hammond-Orgel
9. 7: 27 Gilmour lässt verzerrtes Slide-Gitarrensolo aufheulen. Wie? Saiten mit Stahlobjekt manipuliert
10. 11:00 Rhythmische Passage geht über in Experimental-Segment á la Tangerine Dream/Stockhausen
11. 12:05 Echoeffekte (Seemöwengeschrei & Walgesang) deuten Eindrücke einer subterranen Reise an
12. 14:40 Im Hintergrund taucht leiser, schimmernder Akkord von der Farfisa-Orgel und ‘Echolot’ auf
13. 16:18 Auf der Gitarre beginnt leises stakkatohaftes Riff im 6/8 Takt. Wird hier U2-Sound erfunden?
14. 18:17 Ekstatisches Gitarrenmotiv mit Echoeffekten. Ja, hier wird The Edge Gitarrenstil erfunden
15. 19:15 Dritte Gesangsstrophe setzt ein, steuert musikalisch & lyrisch auf Vollendung eines Kreises
16. 21:20Echoes‘ klingt mit dem Zwiegespräch sanfter Melodien auf Gitarre & Piano langsam aus bis nur ein fernes Echolot und das Geräusch eines aufsteigenden U-Boots übrigbleibt. Das Ende der Reise?

Filmmaterial von den Studio-Sessions für ‘Echoes’? Heute machen Rockbands öfters Dokumentarfilme vom Making Of ihrer Alben, aber in den 70er Jahren gab es das kaum. Uns ist jedoch ein kurzer Ausschnitt von den Aufnahmearbeiten für ‘Echoes’ in dem Musikfilm ‘Pink Floyd at Pompeii, The Directors Cut‘ (2003) aufgefallen. Auf dieser DVD-Version sind David Gilmour und Richard Wright im Studio bei den Gesangsaufnahmen für ‘Echoes’ zu sehen. Die Terz-Harmonie die Wright durchgehend zu Gilmours Hauptstimme singt und die dem Lied einen charakteristischen Klang gibt, ist hier besonders klar zu hören, da der backing track nur leise im Hintergrund ist. Gilmour diskuktiert zwischendurch etwas genervt mit jemandem, vermutlich Roger Waters, außerhalb des Kamerawinkels darüber ob er das Wort Albatross zu hart oder zu weich klingen lässt: Albatross oder Alpa-tross? Clip bei YouTube, ab etwa 1:16 min. Vielleicht veranschaulicht diese Szene die Anfänge oder Wurzeln der Spannungen zwischen Gilmour und Waters, jene Spannungen die fast legendäre Formen annehmen sollten und die Band auseinanderbrachen. Andererseits zeigt die Szene auch Pink Floyds penible Arbeitsweise die– bei allen Improvisationen und Experimenten – ebenfalls ein Teil des Erfolgsrezepts der Band war. Im Vorfeld zu Aufnahmen von ‘Echoes’ versuchte die Band anscheinend, Musikstücke auf der Basis von Haushaltsobjekten wie Trinkglässern etc. zu entwickeln. Die atmosphärischen Klänge von geriebenen Gläsern wurden später angeblich für den Beginn des Lieds ‘Shine on you crazy Diamond‘ vom Album ‘Wish you were here’ (1975) verwendet. Als Startpunkt von ‘Echoes’ erwies sich im Laufe von jams und musikalischen Experimenten anscheinend das echohafte ‘ping’ von Richard Wright am Piano. Daraus und aus einer Vielzahl von einzelnen Musikideen die Bandmitglieder separat und gemeinsam entwickelt hatten, wurde im Laufe von Monaten, quasi collagenhaft, ein Lied geformt das in seiner kompletten Fassung eine beachtliche Kohärenz hat

‘Echoes’ Live: ‘Pink Floyd at Pompeii’ (1971) der beste Rockmusikfilm aller Zeiten? Dieser Film, der u. a. eine exzellente Darbietung von ‘Echoes‘ enthält, ist definitiv Anwärter auf den Titel. Zum Vergleich: Ein weiterer ehrwürdiger Kandidat wie der Festivalfilm ‘Woodstock‘ (1970) ist ein starkes Zeitdokument aber in vieler Hinsicht ist hier das Publikum hier der eigentliche Star. Dagegen ist ‘Pink Floyd at Pompeii‘ (1971) visuell fast das genaue Gegenteil: Es gibt kein Publikum und mit dem mehr als 2000 Jahre alten Drehort, einem römischen Amphitheater, auch kaum einen modernen politischen Bezug. Pink Floyd in Pompeii wirkt distanziert – und dennoch, im Herbstlicht des Mittelmeers, zusammen mit Filmaufnahmen von Ruinen, Mosaiken und Wandgemälden Pompeji‘s, kommt die Musik hier glorreich über. Die junge Band, damals Mitte Zwanzig, mit Wind in den Haaren, allein mit ihren Instrumenten in der Arena, wirkt enigmatisch auf eine Weise die bisher von kaum einer Rockband übertroffen wurde. Mitunter weil die die natürlichen Akustik und vor allem die Atmosphäre des Amphitheaters schwer zu überbieten ist. Wir empfehlen, zuerst den auf der DVD enthaltenen Originalfilm ‘Pink Floyd at Pompeii’ anzusehen, die zweite Fassung, der Director’s Cut, enthält zusätzliche Aufnahmen von Raumschiffen u. ä. die den Konzertfilm aber eher stören. Allerdings sind die vorher erwähnten Filmsegmente von der Band im Tonstudio bei Probeaufnahmen der zukünftigen ‘Dark Side of the Moon’ und den Proben für ‘Echoes’ allesamt auf dem Directors Cut zusammengefasst. Ebenso, ein interessantes Interview mit dem Pompeii-Regisseur Adrian Maben über die Entstehungsgeschichte des Projekts. Da der Directors-Cut (2003) auch den Pompeii-Originalfilm enthält, ist die Live at Pompeii DVD für Musikfans ein Muss.

Band-Biografie eines Pink-Floyd-Mitglieds: Gutes Buch von Nick Mason? Obwohl wir neue Bücher meist bei Amazon kaufen (weil sie dort billiger sind als in hiesigen Buchläden) sahen wir Floyd-Schlagzeuger Nick Masons Buch zufällig im englischen Buchladen, blätterten und wussten nach 2 Minuten dass wir es auf der Stelle kaufen würden. Abgesehen davon dass es gut und informativ geschrieben ist, wären für Fans wie uns nämlich schon die ca. 140 Fotos den Preis des Buches wert gewesen: Nick Mason und Roger Waters zwischen Papierrollen im Architektur-College, ein junger kurzhaariger David Gilmour mit Les Paul Kopie auf Brusthöhe, Strandidyll in St. Tropez ‘71, mit Floyd und Crew-Mitgliedern wie Pete Watts und Ehefrau mit Baby (der späteren Schauspielerin Naomi Watts, übrigens) Ein Foto von Roger Waters in einem John-Denver-T-Shirt plus vieles, vieles mehr das wir noch nie vorher gesehen hatten. Darüber hinaus hat Nick Mason einen guten Blick für, und eine gute Erinnerung an Details die Fans und Schreibern wie uns viel Spass machen. Wir könnten hier von fast jeder Seite des Buchs interessante Anekdoten zitieren aber heben uns das für zukünftige Artikel auf, heute nur dieser Vorgeschmack: Als Floyds Designer Storm Thorgersons der Musikfirma EMI das Albumcover mit der Kuh für ‘Atom Heart Mother‘ zeigte, wurde das anscheinend schreiend – mit den Worten: Haben Sie den Verstand verloren, wollen Sie diese Plattenfirma zerstören? – kommentiert. Ein anderes Mal, als Nick Mason bei einer Bank einen Kredit beantragen wollte und nach Sicherheiten gefragt wurde, wies er darauf hin dass er und Pink Floyd mit ‘Dark Side of the Moon‘ immerhin ein Nummer-Eins-Album in den Charts habe, worauf der gewissenhafte Bamkmanager erwiderte dass er etwas handfesteres benötige. Wunderbar – und alles von uns frei und auszugsweise von dem engl. Original nacherzählt. Das Buch Inside Out gibt es auch auf Deutsch

Auf den Spuren von Pink Floyd: Urlaub in Cambridge? Warum nicht seine musikalischen Interessen mit dem Besuch in einer der schönsten Städte Englands verbinden? In Cambridge sind viele Wurzeln der Band und die idyllische alte Universitätsstadt ist wie aus dem Bilderbuch. Studenten auf Fahrrädern in kleinen Strassen zwischen Fachwerkhäusern, Bootsfahrten – mit einem Stab statt Ruder punting genannt- auf dem Fluss Cam. Die jahrhundertealten Unis Christ’s College, Trinity College und Queens College…man fühlt sich in diesem archetypisch englischen Szenario wie in einem John Le Carre Roman. Spezielle Orte mit einer Pnk-Floyd-Verbindung: sind Grantchester Meadows, die Parkwiesen am Fluss Cam in deren Nähe David Gilmour geboren wurde und die den Titel für das gleichnamige Lied auf dem Album ‘Ummagumma’ lieferten. An dem See Mill Pond bei der Anchor Coffee Bar trafen sich angeblich Roger Waters, David Gilmour und Syd Barrett in den 60er Jahren öfters und spielten am Seeufer ihre akustischen Gitarren. Die Zeile über den lunatic on the grass von ‘Dark Side of the Moon’ bezieht sich anscheinend auf die Wiese hinter King’s College Chapel wo zukünftige Floyd-Mitglieder und Freunde feuchtfröhliche Maifeste feierten. In der Kneipe The Mill in Mill Street traten Gilmour und der ebenfalls in Cambridge geborene Syd Barrett anfang der 60er Auftritte mit akustischen Gitarren auf. Dass Orte mit Kindheits- und Jugenderinnerungen die Werke von Künstlern und Musikern prägen (siehe auch die Beatles-Liverpool-Verbindung) ist offensichtlich. Auf dem Pink Floyds LP-Cover ‘The Division Bell‘ (1994) sieht man im Hintergrund die Stadt und Kathedrale von Ely, ca. 20 km nördlich von Cambridge. Auf dem Weg nach Ely liegt das Wicken Fen, einem Nationalpark in trockengelegten Mooren, den sog. Fens. Diese eindrucksvollen Moorlandschaften tauchen auch in Filmszenen auf die bei Pink Floyd Konzerten auf die Bühnen-Leinwand projeziert werden. Im Floyd-Video für ‘High Hopes‘, das von Gilmours Kindheiterinnerungen inspiriert wurde, sind viele Szenen von Cambridge und den Moorlandschaften. Lesern die Cambridge besuchen, könnten den Band ‘A Pink Floyd Fan’s Illustrated Guide to Cambridge‘ (2007) nützlich finden. Zum Kennenlernen der Fens eignet sich auch die Zugstrecke von Cambridge zur 45 km entferten Küstenstadt King’s Lynn, die Fen Line, mitten durch die Heidelandschaften, mit Stopp in Ely. Die Fens von Englads Ostküste haben neben der schönen Flora und Faune eine interessante historische Perspektive auf die wir durch Graham Swifts Roman Waterland (1983) aufmerksam wurden: Menschen arbeiten hier seit Jahrhunderten daran, den Mooren das besonders fruchtbare Land abzugewinnen und es zu behalten. Ein konstantes Tauziehen mit der Natur

Mitgestaltungsmöglichkeit für Leser? Sie können uns gerne ihre Fotoberichte von alten und neueren Konzerten von Pink Floyd und Solo-Auftritten von David Gilmour und Roger Waters schicken. Ebenso Fotoberichte von Ihren Besuchen in Cambridge und Umgebung.

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Avenita Kulturmagazin