Kulturmagazin

Lieber Leser!

Wir schreiben über unsere Lieblingsthemen aus der Welt der Literatur, Film, Kunst und Musik. Öfters gibt es auch mal Fotos, Anekdoten & Ansichten aus unserem geliebten Gastland: Andalusien, der südlichsten, manche würden sagen, schönsten Region Spaniens. Auf der Startseite finden Sie unsere aktuellen Blogbeiträge und Artikel. Falls Sie mal länger Zeit haben und mehr über unsere Themen lesen wollen, köinnen Sie auch unsere umfangreichen Feature-Artikel auschecken. Wir hoffen dass Sie unser Netzmagazin informativ und unterhaltsam finden. Ein Gruß von der Redaktion!

Tag: Musikgeschichte

In this article is info about her autobiography 'The Despair of Monkeys and other Trifles' (2018), about her friendships and acquaintances with people like Dylan, Stockhausen, Nick Drake and Michel Houellebecq...and my Top-10 favourite songs by Françoise Hardy, who is 75 and still making good music

Bonjour! Ich berichte über das lesenswerte Buch The Despair of Monkeys and other Trifles (2018), das es auf Englisch, Französisch, Holländisch, Spanisch gibt, aber nicht auf Deutsch. Im Artikel ist Info über Françoise Hardys Freundschaft mit dem Autor Michel Houellebecq, über das Gedicht das Dylan für sie schrieb. Ihre Bekanntschaft mit Musikern wie Nick Drake und Stockhausen. Ein Lied das von dem Roman Die Geschichte der O (1954) inspiriert wurde. Hardys Vertonung von einem Victor Hugo Gedicht, ihre Hommage an einen Film von Ingmar Bergman. Zudem meine Top-10 Lieblingslieder von Françoise Hardy, und die Erklärung des Titels ihrer Autobiografie. Den Sinn erfährt man erst auf der letzten Seite. Es ist nichts albernes sondern etwas bewegendes, und bezieht sich auf einen Ort in Paris an dem man die Sängerin gelegentlich antreffen kann. Aber sagen Sie das bitte nicht weiter!
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In this article is info about her autobiography 'The Despair of Monkeys and other Trifles' (2018), about her friendships and acquaintances with people like Dylan, Stockhausen, Nick Drake and Michel Houellebecq...and my Top-10 favourite songs by Françoise Hardy, who is 75 and still making good music

Bonjour! Ich berichte über das lesenswerte Buch The Despair of Monkeys and other Trifles (2018), das es auf Englisch, Französisch, Holländisch, Spanisch gibt, aber nicht auf Deutsch. Im Artikel ist Info über Françoise Hardys Freundschaft mit dem Autor Michel Houellebecq, über das Gedicht das Dylan für sie schrieb. Ihre Bekanntschaft mit Musikern wie Nick Drake und Stockhausen. Ein Lied das von dem Roman Die Geschichte der O (1954) inspiriert wurde. Hardys Vertonung von einem Victor Hugo Gedicht, ihre Hommage an einen Film von Ingmar Bergman. Zudem meine Top-10 Lieblingslieder von Françoise Hardy, und die Erklärung des Titels ihrer Autobiografie. Den Sinn erfährt man erst auf der letzten Seite. Es ist nichts albernes sondern etwas bewegendes, und bezieht sich auf einen Ort in Paris an dem man die Sängerin gelegentlich antreffen kann. Aber sagen Sie das bitte nicht weiter!
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Trucking good: The Mobile Recording Studio belonged to the Stones but many bands rented it, like Led Zeppelin (above), Bob Marley, Iron Maiden...even a Krautrock band. Infos in the blog. The truck, of course, also turned up in a song

Der Lastwagen von der Marke BMC (British Motor Corporation) wurde von den Stones zu einem mobilen Studio umgebaut und diente für Aufnahmen von mehreren LP-Klassikern der Rolling Stones und von anderen Bands, die das Mobile mieteten. Zum Beispiel Led Zeppelin, die auf dem Foto links zu sehen sind. Die Zahl der Alben die im Rolling Stones Mobile Recording Studio aufgenommen wurden, geht in die Hunderte. Nachfolgend, eine Auswahl von zehn besonders interessanten Bands und LPs. Inklusive einem Klassiker von Bob Marley, einem Album von Iron Maiden…und einem Krautrock-Album. Sogar ein berühmtes Lied in dem das Mobil-Studio namentlich erwähnt wird. Allein schon die Tatsache dass ein mobiles Studio an ungewöhnlichen Orten verwendet werden kann, hat Potential für Abenteuer. Der Besuch
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Underrated LP with one of the best Stones tracks ever, a song about a road trip. In the blog is a great live clip, info about song's origin, Ronnie's druggy inititiation into the band, book tips & clip of Keith Richards using a rare Gibson L6-S

Ein starkes LP-Cover, siehe unsere Vinyl-LP und nachfolgend das aufgeklappte Gatefold-Album. Aber das dreizehnte Stones-Album entstand in schwierigen Zeit für die Band. Keith Richards und seine Ehefrau Anita Pallenberg waren schwer heroinabhängig, ihr Leben kompliziert. Keith sieht auf dem Black and Blue Cover schon etwas mitgenommener aus als Mick. Zudem hatten die klassischen Rockbands der 70er, inklusive den Stones und Led Zeppelin, auf einmal Konkurrenz von neuen Musikrichtungen: Funk und Disco waren angesagt, ebenso Reggae…und auch Punk aus dem guten alten England. Die Sex Pistols waren erstmals November ’75 aufgetreten und bekamen viel Presse, gleichfalls die US-Punker The Ramones deren Debütalbum Februar ’76 erschien. Nicht nur der Klang der neuen Musik war
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We found a nice old vinyl edition of the debut album by the folk rock band America. Our photo in the sand is a homage to the desert theme of the song A Horse with No Name. A big hit. Appearing, amongst others, in the TV series Breaking Bad

Ich habe eine schöne alte Vinyl-LP vom Debüt-Album der Folkrock-Band America. Mein Foto im Sand ist eine Hommage an das Song-Thema von einer surrealistischen Reise durch die Wüste in A Horse with no Name. Ich habe interessante Infos über das Lied und auch über die Indianer die hinter den drei Musikern Dewey, Gerry und Dan auf dem Cover zu sehen sind. Zuerst ein Video von dem Lied das die Band berühmt machte.

On the first part of the journey
I was looking at all the life
There were plants, birds, rocks and things
There was sand and hills and rings
The first thing I met was a fly with a buzz
And the sky with no clouds
The heat was hot and the ground was dry
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We like the band Spirit, my fave song is Nature's Way, link in the post. Lawyers are now trying to prove that Zeppelin's Stairway to Heaven was copied from the Spirit song Taurus. Personally, while I see the similarity of the chord structure, Taurus's lack of vocals will make this a difficult case

Die Band hatte schon öfter Plagiatsstreitigkeiten, diesmal geht es um ihr berühmtestes Lied. Die Klage kommt von einem Anwalt der die Rechte des verstorbenen Musikers Randy California (1951-1997) von der US-Band Spirit vertritt. Deren Lied Taurus von 1968, hier ein Clip, soll angeblich die Vorlage für Stairway to Heaven gewesen sein. Dies erschien 1971 auf dem Studioalbum Led Zeppelin IV, links im Bild unsere gatefold Vinyl-LP. Hier ein Clip von Led Zeppelins Stairway to Heaven. Ich persönlich sehe eine Ähnlichkeit in der Akkordstruktur, bezweifle aber, ob das vor Gericht ausreichen wird. Das Lied Taurus ist ein Instrumentalstück und soweit ich wei ß, gilt Copyright für Melodien und Texte, aber nicht für Akkordfolgen. Was Sinn macht, denn die meisten Rock- und Pop-Lieder bestehen nur aus einer Handvoll von typischen Akkordfolgen. Die werden teils schon ewig verwendet – so erinnern
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Released July of 1974, but the story of the album began at the start of that year on a farm in Shropshire where Clapton was working to get away from drugs. He wrote the beautiful song Let it Grow on the farm. Then went to Florida for recording

Das Album wurde im Sommer 1974 veröffentlicht, aber die ersten Lieder entstanden auf einem abgelegenen Bauernhof im Winter, Anfang ’74 also vor ziemlich genau vierzig Jahren. Clapton war damals Ende Zwanzig und befand sich in einem verhängnisvollen Zustand. Vorwiegend aufgrund einer Heroinsucht die ihn nach heutigem Standard um die 10.000 Euro pro Woche kostete. Er war berühmt, durch Bands wie Cream und Derek and the Dominoes, und auch sein erstes Soloalbum Eric Clapton (1970) war ziemlich erfolgreich. Aber die Drogen hatten sein Geld um das Jahr 1973 so gut wie völlig aufgebraucht. Clapton lebte, zusammen mit einer ebenfalls drogenabhänigen jungen Frau, völlig isoliert in einem Haus in Surrey, spielte so gut wie keine Konzerte mehr, ließ sich selbst unter Freunden kaum noch blicken. Seine Freundin Alice Ormsby-
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30 years ago The Police had great success with their album Synchronicity (1983), including the song Every Breath You Take. But the 1982 recording sessions in Montserrat, pictured above, were difficult. The beginning of the end for the band

Vor 30 Jahren veröffentlichte die englische Rockband The Police ihr Album Synchronicity (1983), ihr fünftes, vielleicht bestes, sicherlich erfolgreichstes Album. Gleichzeitig war es das letzte Studioalbum und der Anfang von Ende der Band. Spannungen unter Bandmitgliedern während den Aufnahmen 1982 in dem Studio namens AIR Montserrat in der Karibik, links ein Foto, waren ein maßgeblicher Faktor beim Auseinanderbrechen der Band. Die Tatsache, dass Sänger und Bassist Sting die meisten und dazu sehr gute Lieder schrieb, war einer der Hauptgründe für den Erfolg der Band. Das Lied Every Breath You Take vom Synchronicity Album war ein großer Hit und ist ein Klassiker der dreißig Jahre später noch gut klingt. Solche Dinge schaffen aber auch, wie bei vielen Bands, Spannungen die mitunter darauf beruhen dass
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It's the 70th birthday of Joni Mitchell. Songs like Ladies of the Canyon reflect her time in Laurel Canyon where she had a house in 60's, see photo above. Graham Nash lived with her and wrote the song Our House about it. Also, check out the documentary Woman of Heart and Mind. Link below

Es ist der 70. Geburtstag von Joni MitchelI. Das Titellied des Albums Ladies of the Canyon (1970) handelt von der Zeit als sie in der idyllischen Schlucht Laurel Canyon in Los Angeles lebte, links ein Foto von ihrem damaligen Haus. Graham Nash, der dort mit ihr lebte, schrieb ebenfalls ein Lied darüber, mehr dazu gleich. Hören wir erst Jonis Beschreibung

Ladies of the Canyon

‘Trina wears her wampum beads
She fills her drawing book with line
Sewing lace on widows’ weeds
And filigree on leaf and vine
Vine and leaf are filigree
And her coat’s a secondhand one
Trimmed with antique luxury
She is a lady of the canyon…’ 
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Hey, Mrs. Tambourine Lady: Singer and songwriter Sandy Denny (1947- 1978) was in Fairport Convention, in Fotheringay and an amazing solo artist as well. On her birthday I look at the songs she played and recorded by one Mr. Bob Dylan

Bekannt als ehemalige Sängerin der Folkrock-Gruppen Fairport Convention und Fotheringay. Sandy Denny (1947- 1978) schrieb Klassiker wie Who knows where the Time goes, ein Lied das mitunter von Judy Collins gecovert wurde. Aber durch ihre gesamte, leider viel zu kurze Karriere sang Sandy Denny auch eine ganze Reihe von Dylan-Liedern. Mitte der 60er Jahre, als Sandy um die achtzehn war und eine Ausbildung als Krankenschwester machte, hatte Bob Dylans Musik sie inspiriert, Gitarre zu lernen, zu singen und selber Lieder zu schreiben. Sandy trat anfangs solo in kleinen Folkclubs in und um London auf, wo ihre Stimme und Persönlichkeit Aufmerksamkeit fand. Im Jahr 1968 wurde sie Mitglied von Fairport Convention und nahm mit der Band drei Alben auf die als Folkrock-Klassiker gelten, in vieler Hinsicht sogar als Begründer des
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It's the birthday of Stevie Ray Vaughan (1954 - 1990), one our favourite guitarists. The box set SRV is designed like a part of a Fender guitar. The music, much of it live & previously unreleased, we find even better than Stevie's regular albums

Stevie Ray Vaughan (1954 -1990), der heute Geburtstag hätte, wenn er nicht im Alter von 35 bei einem Flugunfall ums Leben gekommen wäre, ist einer meiner Lieblingsgitarristen. Viele Leser werden Stevies Musik schon kennen, ansonsten schätze ich, dass SRV Leuten gefallen wird die Jimi Hendrix und Eric Clapton mögen. Neben seinen bemerkenswerten Gitarrenkünsten, kommt Stevie Ray in Interviews und auf der Bühne auch als ein sympathischer Typ rüber. Man muss sich vorstellen – in den frühen 80er Jahren, als Pop- und auch Rockmusiker versuchten ‘auf modern’ zu machen, aussahen wie Bankmanager, und Plinkety-Plonk-Musik auf Synthesizern machten, kam Stevie Ray Vaughan wie aus einer Zeitmaschine und spielte Bluesrock und Hendrix-Lieder. Hier eine kleine Kostprobe auf YouTube, das Lied Crossfire ist auch als CD-Liveversion in
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We Andalusians tried for a sandy, kind of Jersey shore pic. It's Springsteen's birthday and a good time to look at The Making of Born To Run. Also, to remember Clarence Clemons (1942 - 2011), pictured with Bruce on one of the best albums ever

Ich wollte an Bruce Springsteens Geburtstag ein gutes Doku über die Entstehung des Klassikers Born To Run (1975) erwähnen. Man kann den ca. 90 min. Dokumentarfilm, der Interviews mit Springsteen und Mitgliedern seiner E Street Band enthält, auf YouTube auschecken, Link folgt gleich, oder als Teil eines guten 3-Disc Boxsets kaufen den Sie auf meinem Foto sehen, Details dazu folgen ebenfalls. Im Doku erzählt Bruce wie er mit 24 Jahren in der West Long Branch Gegend von New Jersey lebte, unweit von der Stadt Asbury Park, die Springsteen auf dem Titel seines Debutalbums verewigte. In Asbury war Freitag- und Samstag-Abends damals viel los, dort war der Stone Pony Club wo Springsteen auftrat. Und die Strandpromenade zwischen Kingsley Street und Ocean Avenue, die für junge Leute damals eine unoffizielle Rennbahn war
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The 2-DVD set has only recently become available in Europe, so there's lots of music & documentary stuff we'd never seen

Der Konzertfilm The Grateful Dead Movie ist als 2-DVD-Set erst seit kurzem in Europa erhältlich, jedenfalls konnte ich ihn vorher nicht kriegen,  kannte ihn nur von VHS-Versionen und ein paar Ausschnitten die im Netz herumschwirren. Auf der Bonus-DVD der Neuausgabe sind mehrere Dokus und ca. 90 Min. an Liedern die nicht im Originalfilm waren, weil die Kinoversion auf 130 Min. reduziert wurde. Der Originalfilm auf DVD1 ist von der Klangqualität her völlig überarbeitet worden und klingt deutlich besser. Der Film kam 1977 in die Kinos, wobei das Konzert 1974 aufgenommen wurde und die Band an einem Wendepunkt zeigt. Grateful Dead waren damals ca. 10 Jahre lang fast ununterbrochen auf Tour gewesen und brauchten eine Pause. Der Film
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Unsere Taschenbuchausgabe von 'Inside Out' (2004). Autor Nick Mason, zweiter v. links, auf 'Meddle' (1971) Innencover

Ich fand Inside Out: A Personal History of Pink Floyd (2004) ein interessantes und gut geschriebenes Buch. Ich nahm Nick Masons heutigen Geburtstag zum Anlass, nochmal reinzuschauen und ein paar Zeilen über das Buch zu schreiben. Nick Mason kommt als recht offenherziger, entspannter Typ mit einem trockenen Humor rüber. Gut möglich, dass der Schlagzeuger der beste Kandidat ist um über die Band zu schreiben. Gitarrist David Gilmour und der verstorbene Keyboarder Richard Wright wirkten immer sehr introvertiert. Bassist und Textschreiber Roger Waters hingegen schien zwar nie schüchtern oder um Worte verlegen, aber ich bin nicht sicher, ob er Lust hätte, so detailliert auf die Vergangenheit von Pink Floyd
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My CD editions of two classic rock album from the Allman Brothers Band: Eat a Peach (1972) on the left, and At Fillmore East (1971). Plus the biography Skydog - The Duane Allman Story (2006) of legendary guitarist Duane Allman (1947-1971)

Heute wäre der 65. Geburtstag von Duane Allman. Für mich, einer der besten Gitarristen aller Zeiten. Zu seinem Geburtstag liegen auf meinem Plattenteller und CD-Spieler im Auto praktisch nonstop die beiden Alben die man auf dem Foto sieht: The Allman  Brothers Band at Fillmore East (1971) und Eat A Peach (1972). Beides Klassiker. Beide mittlerweile auch als Deluxe Edition mit viel extra Musik erhältlich. Für mich als Vinyl-Fan, einer der seltenen Fälle in denen die CD-Versionen und MP3s einen handfesten Vorteil haben: Nämlich dass man ein 33:38 Min. langes Lied wie Mountain Jam an einem Stück hören kann, ohne die Schallplatte umdrehen zu müssen. Neben den exzellenten Gitarrenklängen von Duane, ist die Allman Brothers Band mit der starken Gesangsstimme von Gregg Allman gesegnet, und mit einer Band
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Bert Jansch (1943-2011) was one of my favourite guitarists. Above, my vinyl LP of Rosemary Lane (1971). I used the back of the cover because of the nice photo. The book 'Dazzling Stranger' (2006) by Colin Harper is also recommendable

Als ich vor kurzem von Bert Janschs Tod erfuhr, schweiften die Erinnerungen zurück zu Abenden an Kaminfeuern an denen die Folkrockband Pentangle, der perfekte Soundtrack für kalte Winternächte zu sein schien. Bert Jansch war stilprägend für Pentangle, nicht nur durch seine markante auf ‘Fingerpicking’ (also dem Zupfen der Saiten anstatt dem Anschlag von Akkorden) beruhende Gitarrentechnik, sondern auch weil er auf vielen Liedern sang. Ein schönes Beispiel fürs Janschs von Understatement geprägter Stimme mit Pentangle ist I Loved A Lass, ein 300 Jahre altes Volkslied über die Verzweiflung, dass die vermeintliche Liebste einen anderen heiratet. Eine gute Informationsquelle zu dem zeitlebens öffentlichkeitsscheuen Schotten ist die Biografie ‘Dazzling Stranger: Bert Jansch and the British Folk and Blues Revival‘ (2006) von Colin Harper,
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