We checked out the Taylor Swift article in Vanity Fair and her album Red (2012). It's good. In the CD booklet she quotes a line from poet Pablo Neruda. Our parents used to read that!

In der englischen Ausgabe von Vanity Fair ist ein zehn Seiten langer Artikel über Taylor Swift. Die Autorin Nancy Jo Sales hat die 23-jährige Sängerin in ihrem Apartment in Nashville besucht und persönlich mit ihr gesprochen – was immer lesenswerter ist als Artikel die sich Boulevard-Journalisten auf der Basis von irgendwelchen ‘Sensationsmeldungen’ zusammengeschustert haben. Da geben wir lieber ein paar Euro aus und haben dafür ein gut gestaltetes Magazin (April-Ausgabe) das demnächst Sammlerwert haben wird. Wir haben natürlich auch das neue Album Red (2012) ausgecheckt, und es ist gut. Im CD-Booklet, das wir mit ins Foto einbezogen haben, zitiert Taylor Swift eine Zeile von dem südamerikanischen, genau gesagt, chilenischen Dichter Pablo Neruda. Den haben unsere Eltern gelesen! Es ist das Gedicht ‘Puedo escribir los versos más tristes esta noche’, das als ‘Tonight I can write the saddest lines’ ins Englische übersetzt wurde. Die Sängerin sagt, das Gedicht hat sie immer fasziniert und zu der Zeile ‘love is so short, forgetting is so long‘, konnte sie in traurigen Momenten immer einen Bezug finden. Auf dem Album Red sind in der Tat einige Lieder die man, im schönsten Sinne, als melancholisch bezeichnen könnte, wie zum Beispiel Begin Again, siehe YouTube-Clip, das momentan unser Lieblingslied ist. Auch ein schönes Video das in Paris gedreht wurde, mitunter an Brücken und Ufern der Seine. Wir mögen die Zeile die auf Deutsch übersetzt lautet: ‘Du sagtest, du hättest noch nie ein Mädchen getroffen das so viele Schallplatten von James Taylor hat wie du – aber ich habe sie’. Wir werden diesen Blogpost morgen mit Infos über das Vanity Fair Interview erweitern.

Apropos der Erwähnung des Sängers James Taylor, der in den frühen 70er Jahren mit Liedern wie Sweet Baby James und Fire and Rain berühmt wurde: Taylor Swifts Vorname wurde von ihrer Mutter gewählt, weil sie ein Fan von James Taylor war. Und in ihrem Penthouse in Nashville hat Taylor Swift, die von ihren persönlichen Freunden meist ‘Tay’ genannt wird, Fotos von sich und Leuten wie Kris Kristofferson…und auch James Taylor. Die Sängerin und Komponistin scheint bei dieser älteren Generation ziemlich hoch angesehen zu sein. Selbst der gute alte Neil Young hat sich als Fan geoutet. Ebenso Stevie Nicks von Fleetwood Mac. In der Tat, es scheint die einzigen die Taylor Swift das Leben schwer machen, sind die Klatsch-Medien. Aber das ist wohl etwas das man als Star in Kauf nehmen muss. Die Liaisons die ihr von der Regenbogenpresse nachgesagt worden sind, interessieren uns nicht besonders – als ob es ein Wunder wäre dass Leute mit Anfang zwanzig ein paar Freundschaften haben. Ziemlich interessant hingegen war es im Vanity Fair Artikel Genaueres darüber zu erfahren wie Taylor Swift und Conor Kennedy, der Enkel von Robert F. Kennedy, sich kennenlernten, denn der Kennedy-Clan hat, im Gegensatz zu irgendwelchen Boybands, eine historische Signifikanz. Insgesamt fanden wir es einen informativen Artikel, auch mit sehr guten Fotos von Peter Lindbergh. Als Marken-Fans weisen wir auch gerne darauf hin dass Taylor Swift auf dem Cover u. a. ein Kleid von Chanel Haute Couture trägt. Die gut aussehende Akustik-Gitarre die sie in der Hand hält und auch ansonsten benutzt ist, ja tatsächlich, von der renommierten, 1974 gegründeten Marke Taylor Guitars. Da haben sich zwei gefunden.

 

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